FemiLift
CO₂-Laser
Vaginale Schleimhautregeneration — nicht-hormonell, ambulant, ohne Ausfallzeit.
Ich hatte jahrelang Beschwerden — Trockenheit, Schmerzen. Nach drei Sitzungen war ich eine andere Frau. Ich wünschte, ich hätte das früher gewusst.

Fraktionierte CO₂-Lasertechnologie
Der FemiLift CO₂-Laser ist eines der wirksamsten nicht-hormonellen Verfahren bei vulvovaginaler Atrophie. Fraktioniertes CO₂-Licht dringt in mikroskopisch kleine Behandlungszonen der Vaginalschleimhaut ein; die thermische Energie stimuliert Fibroblasten zur Kollagenneubildung — das Gewebe verdickt sich, wird elastischer, besser durchblutet. Nicht-behandelte Zonen dazwischen sorgen für schnelle Heilung. Das Ergebnis ist eine strukturelle Regeneration der Schleimhaut, nicht nur Symptomlinderung.
Geeignet bei
Wann FemiLift sinnvoll ist
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Vaginale Trockenheit und Brennen
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Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)
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Vaginale Atrophie in der Peri- und Postmenopause
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Wenn Hormontherapie nicht möglich oder nicht gewünscht ist
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Wiederkehrende Harnwegsinfekte durch atrophische Schleimhaut
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Leichte Belastungsinkontinenz
Erkennen Sie sich in diesen Beschwerden wieder?
FemiLift in Zahlen
Ablauf — Schritt für Schritt
So läuft die Behandlung ab
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Voruntersuchung
Gynäkologische Inspektion, Ausschluss von Kontraindikationen, Aufklärungsgespräch.
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Vorbereitung
Lokale Betäubungssalbe bei Bedarf, keine systemische Anästhesie nötig.
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Behandlung
Einführen des Laserapplikators, 15–20 Minuten, schmerzarm.
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Nachsorge
Kurze Schonung, kein Sex für 5–7 Tage, nächste Sitzung nach 4–6 Wochen.

Besonders für hormonfreie Therapie
Der FemiLift ist besonders geeignet für Frauen, die eine Hormontherapie nicht möchten oder nicht vertragen — etwa bei hormonabhängigen Tumorerkrankungen in der Vorgeschichte. Er ersetzt nicht die systemische HRT bei ausgeprägten vasomotorischen Symptomen, ist aber für lokale urogenitale Beschwerden eine hochwirksame und gut verträgliche Therapieoption.
Weitere Verfahren
Intim- & Beckenbodentherapie
Vaginale Lasertherapie (FemiLift) – Frankfurt, München und Hamburg
Die vaginale Lasertherapie mit dem FemiLift CO₂-Laser zählt zu den am besten dokumentierten nicht-hormonellen Verfahren bei genitourinärem Menopausesyndrom (GSM). Sinkende Östrogenspiegel führen über Jahre zur Atrophie der Schleimhaut — dünner, weniger durchblutet, mit Verlust von Kollagen und Elastizität. Wir bieten die Behandlung in Frankfurt, München und ab 2026 Hamburg an.
Fraktionierte CO₂-Technologie stimuliert gezielt Fibroblasten, regt Kollagen- und Elastinneubildung an und verbessert die Mikrozirkulation — keine kurzfristige Kaschierung, sondern strukturelle Regeneration. Viele Patientinnen berichten nach der zweiten bis dritten Sitzung über deutliche Besserung.
Besonders relevant ist FemiLift für Frauen, bei denen eine Hormontherapie nicht in Frage kommt: nach hormonsensitiven Tumorerkrankungen, bei thromboembolischen Vorerkrankungen oder persönlicher Ablehnung. In Kombination mit Radiofrequenz (EmpowerRF) oder PRP lassen sich synergistische Effekte erzielen. Die Behandlung ist ambulant, dauert 15–20 Minuten und erfolgt DMG- und NAMS-konform.
Standorte & Termin
FemiLift in Frankfurt und München.
Jede Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen gynäkologischen Einordnung. Termine vor Ort oder Vorbesprechung per digitaler Sprechstunde.
Häufige Fragen zur Lasertherapie.
Die Behandlung ist schmaarm — bei Bedarf wird eine lokale Betäubungssalbe verwendet, eine systemische Anästhesie ist nicht nötig. Die meisten Patientinnen empfinden ein leichtes Wärme- und Vibrationsgefühl.
In der Regel drei bis fünf Sitzungen im Abstand von vier bis sechs Wochen, gefolgt von einer jährlichen Auffrischung.
Ja — gerade für onkologische Patientinnen, bei denen Hormone nicht in Frage kommen, ist der FemiLift eine wichtige hormonfreie Option. Wir koordinieren bei Bedarf mit der behandelnden Onkologie.
Nein. Die Behandlung ist ambulant, Sie sind sofort wieder arbeitsfähig. Empfohlen wird lediglich, fünf bis sieben Tage auf Geschlechtsverkehr zu verzichten.